My Bizarre Life in the Bizarradies Dungeon

Doll 12

Storyboard

Es war Freitag 10:00 Uhr, Dominique la Mer und ich trafen im Bizarradies ein. Es war noch niemand da ausser uns.

Zuerst brachte ich die Koffer wie immer in den Umkleideraum. Meine Sachen brachte ich in den Raum neben der Klinik. Danach machte ich die Runde im Studio um das Licht anzumachen und Trockner und Geschirr zu sortieren und entsprechend einzuordnen. Doch diesesmal war es anders. Dominique nahm mich an der Hand und ging mit mir in den Raum, wo ich meine Sachen untergestellt hatte. „Mache deinen Koffer auf und knie dich dann hin!“, befahl Dominique. Sie sprach in einem kühlen, strengen Ton. Der Ton einer Domina, einer wahren Herrin.

Ich tat wie mir befohlen wurde. Öffnete meinen Koffer und kniete mich dann auf das Handtuch daneben. Sie schaute in den Koffer und nahm meine dünne schwarze Maske heraus. „Ich habe neue Regeln bestimmt, Rubberdoll! Es funktioniert leider nicht, das du dich selbst mir unterwirfst, daher werde ich wieder die Zügel strenger in die Hand nehmen müssen.“ Während sie diese Worte sprach, zog sie die schwarze Maske über meinen Kopf und verschloss diese mit dem kleinen abschließbaren Zipper. „Ich möchte dein Gesicht dieses Wochenende nicht mehr sehen. Nicht weil ich dich nicht mag, sondern weil du mir gehörst. Du bist mein Besitz, mein Eigentum, meine Rubberdoll. Ich habe dich geformt und ich werde dich auch zerstören, doch bis dahin wirst du noch viele tausend Stunden in deinem Gummigefängnis dienen und zwar ausschließlich mir“, flüsterte die Herrin in mein Ohr. Die Maske ist abgeschlossen, du weisst was das bedeutet oder?“

-„Ja, Herrin“

„Das heisst JA, MISTRESS! Was bedeutet es? Ich will wissen das du verstanden hast, was das bedeutet.“

-„Das ich die Maske nicht selbst abnehmen darf, Mistress,“ sagte ich schüchtern.

„Genau das bedeutet es. Solltest du wie so häufig dich über meine Befehle hinwegsetzen, wirst du vollkommen nackt in den Schrank neben dem Strassenstrich eingeschlossen. Ich mache keine Scherze. Wenn du denkst, das ist ein Scherz, dann probiere es aus. Wir sind hier nicht zum Spaß, sondern weil ich Geld verdienen will und du wirst mir dabei helfen und das tun was ich von dir verlange. Und wenn ich verlange, das du deinen Arsch verkaufst, dann wirst du das tun. Ausserdem wirst du bis Sonntag abend nun ausschließlich Gummi tragen. Es ist mir egal wie schwer das für dich ist, du wirst es tun, weil ich es möchte. Du ziehst dich nun aus, deine Sachen legst du in den Koffer, dein Handy legst du auch hinein. Ausgeschaltet. Du brauchst es jetzt nicht mehr. Dann ziehst du deinen schwarzen Catsuit an. Du wirst deinen Remote Control Plug einführen und darüber deine Gummimöse anziehen. Dann wartest du so, bis ich wieder komme. Du verlässt auf keinen Fall diesen Raum hier.“

Dominique rückte den Vorhang zu und ging durch das RTZ in den Aufenthaltsraum. Ich fing an mich auszuziehen und meinen schwarzen Catsuit anzuziehen und alles so zu tun, wie Dominique es von mir wollte. Etwa eine Stunde später kam Dominique wieder, ich saß auf dem Stuhl in dem Raum, alles erledigt wie gewünscht. Dominique kam zu mir und gab mir eine Ohrfeige. „Wenn deine Mistress den Raum betritt, dann stehst du auf und kniest dich hin, wenn es dir möglich ist!“ herrschte sie mich an. -„Ja, Herrin.“ „Höre zu, ich habe um 13 Uhr meine erste Session, 2 Stunden. Ich werde dir jetzt erstmal dein Korsett und dein Remote Control anlegen. Dann wirst du alles bereitlegen im RTZ. Wenn du fertig bist, sagst du mir Bescheid, dann werde ich dich parken, weil im Studio gibt es gerade sonst nichts zu tun.“

Dominique nahm mein rotes COR13 und legte es um meine Taille. Sie schnürte es eng. Sehr eng. Ich bekam eine Weile schwierig Luft, gewöhnte mich dann aber relativ schnell an die Enge. An die Schnürrung des Korsett klemmte sie das Remote Control und band es nochmals fest. Die Kabel wurden geschickt darunter gesteckt. „Mal probieren ob es geht…“ Auf einmal fuhr ein schmerzhafter Stromstoß durch meinen Unterleib. Ich drohte fast auf die Knie zu gehen, doch Dominique hielt mich fest. „Sehr gut, es geht!“, sagte die Mistress lächelnd.

Dann nahm sie meinen Koffer und sperrte den Zipper mit einem Schloss ab. Anschließend gab sie ihn mir in die Hand. „Los bringe ihn in die Umkleide und dann nimmst du gleich die Sachen für die Session dort mit.“

Ein paar Minuten später hatte ich alles für die Session vorbereitet und war fertig. Dominique kam in den RTZ und war zu frieden. Sie nahm mich an der Hand und ging wieder zu meinem Koffer mit mir. Ohne ein Wort zu sagen, nahm sie mein rotes Halskorsett und legte es mir an. Ich traute mich nicht etwas zu sagen, weil so wie sie heute war kannte ich sie nicht. Meine Hände steckte sie in die aufblasbaren Fäustlinge und pumpte diese nur leicht auf. Um meine Taille legte sie eine Kette und machte meine Arme daran fest. Somit konnte ich weder nach oben noch in den Schritt

Sie führte mich daraufhin in den Käfig im Saal der Ketten. ich musste mich vorsichtig in den engen Käfig stellen, welcher dann mit einem richtigen Schloss abgeschlossen wurde. „Rubberdoll, ich bin nun mit der Session beschäftigt und möchte nicht das du mich störst. Du bist nicht als Freund oder etwas anderes hier, sondern als mein Eigentum und Rubberdoll. Je schneller du das akzeptierst, desto besser für dich. Im übrigen habe ich gerade dein Remote Control auf „Bewegung“ eingestellt und maximale Kraft. Solltest du zu viel zappeln in dem Käfig, wirst du schnell bemerken, das ich keine Späße mehr mache. Sollte ich dich nach der Session nicht wieder hier im Käfig finden, dann wirst du schnell bemerken wie unschön es nackt im Wandschrank ist. Also sei eine gute Rubberdoll und füge dich in dein Schicksal… Du kannst mir nicht entkommen!“

Mit diesen Worten schloss sich die Schiebetür vom Saal der Ketten und ich war allein. Ich bewegte mich ein wenig und bekam einen starken Stromstoß. Sie machte keinen Spaß, in der Tat, war meine Lage ziemlich aussichtslos diesesmal…

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Story Information
  • LANGUAGE: GERMAN
  • STARTED Nov 21, 2012
  • Tags
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    Zuerst brachte ich die Koffer wie immer in den Umkleideraum. Meine Sachen brachte ich in den Raum neben der Klinik. Danach machte ich die Runde im Studio um das Licht anzumachen und Trockner und Geschirr zu sortieren und entsprechend einzuordnen. Doch diesesmal war es anders. Dominique nahm mich an der Hand und ging mit mir in den Raum, wo ich meine Sachen untergestellt hatte. „Mache deinen Koffer auf und knie dich dann hin!“, befahl Dominique. Sie sprach in einem kühlen, strengen Ton. Der Ton einer Domina, einer wahren Herrin.

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    Emma Lee is a high-class fetish and bizarre Rubberdoll. She is international popular for her outstanding and gorgeous fetish outfits on parties all over the World